wieder mal weihnachten vor der tür. ich mache einfach nicht auf. oder doch? letzter beitrag vor mehr als einem jahr. kreatives potential verschossen? was weiß ich.
na vielleicht einfach nichts mitzuteilen.
wie sich die situation doch schlagartig verändern kann.
studium abgeschlossen (zumindest den ersten teil)
frischgebackener akademiker mit starkem urlaubsbedürfniss. wohin?
frankreich wäre doch nett –> gedacht gefahren, urlaub traumhaft!!!
freundin verloren –> verlobte gewonnen
danach wieder ab in die heimat –> gewohntes leben aufnehmen
und dann die grosse überaschung 12 woche plus 2.
so nun beginnt eine neue ära. weihnachten als beinahe vollständige familie. nächstes jahr um diese zeit erwartet mich ein zusätzliches paar augen, die ob der weihnachtlichen lichter wohl äußerst erstaunt sein werden.
es gibt dann soviel neues zu entdecken auf dieser welt.
erstes weihnachten, ich kann mich nicht daran erinnern aber mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit habe ich im mittelpunkt gestanden. diese bevorzugte position habe ich nun endgültig verloren.
letztes mal, daß ich weihnachten einfach geschehen lassen kann.
im nächsten jahr gilt es besinnliche tage zu inszenieren. die familie erwartet es, vorallem das kleine (derzeit noch keine ausprägung feststellbar). aber alles erst im nächsten jahr oder doch nicht?
langsam kommt auch bei mir so etwas wie weihnachtsstimmung auf, gepaart mit vorfreude auf die ankunft des zwergs.
in gedanken sehe ich leuchtende augen, ich sehe ein erstauntes lachen und die eigene familie unter (komische beschreibung, warum nicht neben) dem weihnachtsbaum.
nichts bleibt wie es war, alles verändert aber alles wird gut.
der hut er brennt –> mitnichten
die vorfreude entbrennt !!!!!!!!!!!!!!!