scheinbar haben alle anderen davon mehr als ich. tja nun sind monate vergangen zwischen der nachricht ob des nachwuchses und seinem eintreffen.
habe eigentlich kaum mehr erinnerungen an die zeit vor der ankunft des kleinen mannes. was habe ich alles mit meiner damaligen freizeit gemacht???
derzeitiger alltag beginnt gegen mitten in der nacht und endet kurz vor dem selben mitten in der nacht
dazwischen ungeteilte aufmerksamkeit für den neuankömmling –> baby, säugling oder vorallem tragling möchte man sein
also nun zum tagesablauf des jungen herrn
aufstehen –> nach belieben
nahrungsaufnahme –> nach belieben
körperpflege –> nach belieben (oder auf wunsch der eltern)
restlicher tag –> aufgeteilt nach belieben in schlafen, essen und aufmerksamkeit einfordern
man könnte jetzt die hände über dem kopf zusammenschlagen und die frage nach dem warum stellen?
warum tun wir uns das an? jeglicher zweifel wird sofort im keim erstick mittels der wunderwaffe schlechthin
gurrende laute in verbindung mit einem breiten lächeln. was soll man dagegen tun?
sehe nur die chance mich mit einem ebenso breiten lächeln zu verteidigen, muß jedoch zur kenntnis nehmen, dass
ich niemals gewinnen werde!!!
nun beginnt wieder der kampf um das einschlafen. ist allerdings so als wenn ich mit einem trabi gegen vettel in seinem dienstwagen antreten würde. na ja immerhin wäre es die selbe startlinie, mehr aber auch nicht. also ergebenheit ins schicksal augen zu und schlaflied an und durch. wenigstens nicht in aller öffentlichkeit.
kann es mir ohne den kleinen mann aber nicht mehr vorstellen also wozu brauche ich mehr zeit